© 2012-2013 Martina Orlich                    All images, graphics and contents on this site are copyright Martina Orlich, 2012-2013. All rights reserved. Home Kontakt Impressum Martina Orlich  - die hochoffizielle Biographie Martina Orlich lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Holzhäuschen weit draußen auf dem Lande. Sie arbeitet in einem Beruf, in dem man Anzug trägt und mit ganz vielen komplizierten Zahlen zu tun hat. Ihre Hobbies sind: Comics malen und im Garten herumbuddeln. Jo. Cartoon Art Fantasy Art Home About me Fun Stuff Also ehrlich, Biographien sind ja sowas von langweilig! Kommen wir nun zum lustigeren Teil, auf den sowieso alle gewartet haben: Comics! Jawohl, extra für die treuen Leser meiner Homepage bin ich in den Keller hinabgestiegen und habe ein paar meiner Frühwerke ausgegraben. Ich glaube, die Frage, die mir mit Abstand am häufigsten gestellt wird, ist: “Sag mal Martina, wie hast du denn das Zeichnen gelernt?”. Meistens antworte ich: Das ist eine laaange Geschichte. Alles begann in der Schule Wie das halt so ist - man kritzelt ulkige Männchen ins Heft, zeigt sie dem Sitznachbarn und flüstert was in der Art von “Guck mal, das ist der Herr Lehrer X”. Allgemeines Gekichere. Irgendwann entstand eine kleine Schülerzeitung, in der lustige Lehrerzitate und ähnliches veröffentlicht wurden. Ich lieferte fleissig Beiträge, insbesondere Illustrationen, aber auch den ein oder anderen Text. Das meiste davon war geprägt von einem furchtbar infantilen Schülerhumor, in den ich mich nicht mehr zurückzuversetzen vermag. Aber ein paar wenige Sachen sind auch heute noch ganz niedlich. Ich machte mich beispielsweise über das schlechte Essen im Schullandheim lustig... ...oder schrieb putzige kleine Märchen über Zwerge und andere Fabelwesen. (alle folgenden lila umrandeten Grafiken können zum Öffnen des jeweiligen Beitrags angeklickt werden) Irgendwann bemerkte ich, dass man Comics auch prima einsetzen kann, um sich für das Fernbleiben vom Unterricht (zu deutsch: Schwänzen) zu entschuldigen. Zaubern ein freundliches Lächeln anstatt einer gerunzelten Stirn auf das Gesicht des Lehrers. Hiermit drückte ich mich erfolgreich vor einem Fahrradausflug:              Und hiermit begründete ich mein Fehlen im                                                                                                                                 Englischunterricht:            Im Studium wurd’s auch nicht besser In den letzten Schuljahren entwickelte ich die Angewohnheit, ab und zu Briefe in Comicform zu verfassen, wenn sich eine passende Gelegenheit dazu ergab. Beispielsweise bestellte ich häufig englischsprachige Bücher und Comics bei einem amerikanischen Buchladen namens “Dreamhavenbooks” aus Minneapolis (ja, das war Anfang der Neunziger, also Prä- Amazon-Zeit, da musste man tatsächlich noch persönlichen Kontakt zu einem Händler vor Ort herstellen, wenn man amerikanische Bücher kaufen wollte!). Einmal hielt ich meine Erlebnisse beim Abholen eines solchen Bücherpakets beim Zollamt in Comicform fest und schickte es an die US-Buchhändler. Die lachten sich schlapp, fanden das super und gewährten mir fortan großzügig Rabatt auf meine Bestellungen. - In diesem Bereich wird gerade umgebaut  :-) -